Dual dog leash

 

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Carla sucht ihr Zuhause

Eine Chance für Straßenhunde in der Region Tiszarad

 

Meine Welpen und ich wurden auf der Straße gefunden ,wir sind dann in eine Auffangstation gekommen und meine Welpen haben fast alle ein schönes Zuhause gefunden , jetzt wäre es an der Zeit , das auch ich meine Familie finde, ich war eine liebevolle Mutter und auch die Helfer hier habe ich lieb, aber sie ersetzen nicht den Menschen für mich 😦
Bitte helft mit , jedes Liken , jedes Teilen von Euch hilft mir das meine Familie mich finden wird, Danke , eure Karla

Arya, Deutsche Schäferhündin, geb. 21.11.2011, absolute Traumhündin

Arya – Deutscher Schäferhund (SH182/17)

Arya

Arya 2

Bei Interesse an Arya: Bitte, sich bei den im Bericht stehenden Kontakt melden. Danke!

Rasse: Deutscher Schäferhund
Farbe: schwarz-braun
Geschlecht: weiblich / kastriert
Geboren: 21.11.2011
Geeignet für: Familie mit Kindern, Ehepaar
Größe: 60 cm
Kurzbeschreibung: Traumhund

Ausführliche Beschreibung:

Arya ist eine wundervolle, treue Deutsche Schäferhündin. Sie lebt nach dem Motto „was kann ich für dich tun mein geliebter Mensch“. Arya ist immer aufmerksam und versucht immer alles richtig zu machen. Sie ist sehr liebevoll und anhänglich, geht wunderbar an der Leine und lernt nun die ersten Kommandos. Vom Wesen her, ist sie eher ruhig und sehr angenehm, lauffreudig ja, aber überhaupt nicht überdreht.

Aryas Leben war bisher schrecklich. Bei einem schlimmen Hinterhofzüchter in Italien vegetierte sie vor sich hin, bis sie von den Behörden beschlagnahmt wurde. Doch es sollte noch schlimmer kommen, denn die Behörden wollten Arya in ein Canile stecken, wo sie nie wieder lebend heraus gekommen wäre. Tierschützer erfuhren von Aryas Schicksal und konnten sie retten und zu uns bringen, zusammen mit ihrem Leidenskumpel Tyrion.

Für Arya wünschen wir uns von ganzem Herzen, dass ihr Leben nun eine gute Wendung nimmt und sie eine wundervolle Familie findet, die ihr engen Familienanschluss bieten kann.

Arya leidet an einer Bauchspeicheldrüseninsuffizienz (was leider nicht untypisch ist für Schäferhunde). Sie braucht daher in ihr Futter eine Enzymmischung, damit sie das Futter verdauen kann. Sie sollte mindestens zweimal täglich damit gefüttert werden. Erfahrungsgemäß kann ein Hund mit dieser Erkrankung dennoch sehr alt werden.

Mehr Bilder und das Kontaktformular von Arya :  http://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=6805

 

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: http://www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

 

 

Letzter Aufruf vielleicht hat er doch Glück

Baron

Bei Interesse an Baron: Bitte an den im Text stehenden Kontakt wenden! Danke.

Baron Boxer, kastrierter Rüde, geboren ca. 2006
Standort: Mecklenburg-Vorpommern
Baron hat viel Schlimmes durchgemacht – vielleicht ist es ein Glück, dass er es nicht erzählen kann. Die Tatsache, dass er von einer seiner vielen Stationen durch die Polizei abgeholt wurde, an einem Stachelhalsband (Stacheln nach innen) angebunden, blutig und sehr dünn war, reicht eigentlich schon…
Trotzdem hat er sein Vertrauen in Menschen nicht verloren und würde am liebsten immer mit ihnen zusammen sein. Er bleibt sehr ungern allein und versucht ständig, seinen Bezugspersonen zu folgen – wenn es sein muss, auch über hohe Zäune. Zu Erwachsenen ist Baron ausnahmslos freundlich und taugt kaum zum Wachhund. Selbst Fremde dürfen im Haus ein- und ausgehen, er bleibt ausnahmslos freundlich. Kinder toleriert er außerhalb des eigenen Reviers, wünscht aber keinen Kontakt und vor allem kein Streicheln!
Davon abgesehen ist Baron ein liebenswerter, verschmuster, freundlicher Zeitgenosse, der eigentlich nur eines möchte: NICHT MEHR ALLEIN SEIN! Er ist gesund, sehr gut erzogen und auch im Freilauf perfekt abrufbar. Baron verträgt sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen, so lange sie ihm sein Futter nicht streitig machen. Auch Spielzeug gehört ganz allein ihm. Ideal wäre daher sicherlich ein Einzelplatz, bei Mehrhundehaltung muss man auf diese Eigenheiten achten. Katzen, Kleintiere oder Geflügel sollten ebenfalls nicht im neuen Zuhause wohnen, und Baron sollte generell von anderen Tieren ferngehalten werden.  Barons Augen scheinen zu sagen: „Warum will mich niemand?“ Wo gibt es Menschen für ihn, die möglichst viel zu Hause sind und Zeit für einen Boxerjungen haben, der so lange niemanden hatte? Wenn Sie dieser Mensch sind, melden Sie sich bitte bei R. Kehler 038374/ 80561 (nach 20.00 Uhr) PeeneUfer(at)aol.com

Apollo auf Tiere in Not

Apollo

Apollo
Aufenthaltsort: Tötungsstation Hajdúböszörmény
Rasse: Deutscher Schäferhund
Geboren: ca. 2013
Geschlecht: männlich
kastriert/sterilisiert: kastriert
Schulterhöhe: 70 cm
Verträglichkeit: kommt gut mit Artgenossen zurecht

Charaktereigenschaften:
Apollo ist ein wunderschöner großer und stattlicher Schäferhundrüde, der dringend aus der Tötungsstation ein Zuhause sucht! Er wurde von Hundefängern auf der Straße aufgegriffen. Wir vermuten dass man ihn ausgesetzt hat, denn Apollo kannte Leine und Halsband.

Bei unserem ersten Kennenlernen vor Ort, wo auch diese Fotos entstanden, zeigte sich Apollo als sehr freundlicher und offener Hund uns gegenüber, obwohl wir ihm völlig fremd waren. Er hat viel Energie, ist sehr groß und hat ein riesig großes Schäferhund-Herz! Ein wundervoller und sehr treuer Gefährte, der so gerne wieder für eine Familie da sein möchte.

Artgenossen gegenüber verhält er sich ehr dominant, daher möchten wir ihn sicherheitshalber als Einzelhund vermitteln. Schäferhundfreunde werden einen wundervollen treuen Freund bekommen.
Wunschzuhause:
Für Apollo wünschen wir uns Menschen mit Hundeverstand die bereit sind, mit ihm weiter zu arbeiten und ihm Sicherheit und Stabilität geben. Ideal wäre ein eingezäunter Garten wo er sich nach Herzenslust aufhalten kann, natürlich gemeinsam mit seiner Familie.

Kontakt:
Bettina Vogelskamp
Tel. 02174 -76 04 773 ggflls. AB
Sybille Liebscher
Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315

info@notfelle-ev.de
Team Notfelle
Karin Stremme
004524412789
karin@notfelle-ev,de
http://www.notfelle-ev.de

Notfall Nr. 3 Honey Nr.31 möchte am 3. März nicht sterben! Bitte schaut auf die Seite, es sind noch einige andere, die an diesem Tag sterben sollen . Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein Herzenshund dabei!

Bei Fragen zum Hund, oder falls Sie eine Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchten, wenden Sie sich bitte mit der oben angegebenen Nr. vom Hund an diesen Link!  Tötungshunde Wir Wollen Leben

Das sind jetzt nur 3 von vielen Hunden die am 3. März sterben sollen!
Bitte helft wenn ihr könnt! Danke!!!!!!

Notfall 2. Tötung auch am 3. März ca. 6 Mon. alte Hündin Hund Nr. 32

Die kleine Hündin ist am 11.08.2016 geboren und steht am 3 März auf der Tötungsliste wir suchen für die kleine Hündin dringend einen Platz damit wir sie reservieren können!!!
Wer kann helfen ????

Wer Hilfe in Form von Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchte wendet sich bitte an den Link, und nennt auch bitte die Nr. des Hundes.

Tötungshunde Wir Wollen Leben

„Tötungshunde,( Was sind Tötungshunde? )

Ein Hund wird gerettet aus einer Tötung, irgendeiner
Tötung, irgendwo… Etwas, das alle erfreut und viele jubeln lässt. Wieder einer, der es geschafft hat…
Geschafft? Was bedeutet das? Und wann hat es ein Hund aus einer Tötung wirklich geschafft?
Hat er es geschafft, wenn er zum Kettenhund wird?
Oder als Rassehund zum Züchter kommt?
Hat er es geschafft, wenn er in ein Hundelager kommt, als einer von vielen?
Hilft es ihm, als Wanderpokal verschiedene Pflege- und/ oder Endstellen zu durchlaufen?
Ist seine Rettung immer ein Gewinn oder beginnt für manchen ein neuer, nur anderer Leidensweg?
Was heißt es, ein Ex-Tötungshund zu sein?
Kaum ein Hund, der in einer Tötung landet, hatte zuvor ein gutes oder schönes Leben, kaum einer war Familienhund. Die meisten von ihnen aber kennen Hunger und Prügel, Misshandlungen und Qual, Angst und Vorsicht, für viele bedeutet der Mensch Gefahr…
Jeder Hund bringt seine Geschichte mit, die ihren traurigen Höhepunkt in einer Tötung findet,
ein neuer Tiefpunkt in einem erbärmlichen Hundeleben…
Es sind die Alten und Schwachen, die Kranken und Behinderten, die überflüssigen Welpen und all die unzähligen Ungewollten, die aufgegriffen oder von ihren Besitzern entsorgt werden…
Sie treffen zusammen an einem Ort des Schreckens und der Pein…
Jede Tötung hinterlässt Spuren bei den Geretteten.
Es sind die Spuren der Angst und Panik, des Aufbegehrens und Verzweifelns, des Aufgebens und Zurückziehens, der Trauer und Resignation, es sind die tiefen Wunden geschundener Hundeseelen…
Was erwartet man von einem Tötungshund?
Realistisch gesehen kann man von einem solchen Hund nichts erwarten. Vielleicht sind sie am ehesten vergleichbar mit hoch traumatisierten Kriegsveteranen, Traumata aber zeigen sich nicht immer sofort…
Tötungshunde sind etwas Besonderes, belastet mit einem schwierigen Leben, dessen Erfahrungen sich im ihrem Verhalten spiegeln, deren innere Verletzungen häufig erst richtig sichtbar werden nach einer langen Zeit der Erholung und des Ankommens.
Es sind Erfahrungen aus Misshandlungen, die sie auf Abwehr und Misstrauen prägten, angstbesetzte Situationen, die sie zum Angriff stimulieren oder vor Angst erstarren lassen…
Tötungshunde brauchen, wenn sie genesen sollen, Gelduld und Vorsicht, Ruhe und Beständigkeit…
Sie brauchen Menschen, die nichts von ihnen erwarten…, aber bereit sind fast alles zu geben…“
Text: copyright E.N

Notfall :Mischu, Pinscher-Mix, geb. ca. 2005, seine Hinterbeine sind gelähmt


Mischu (SH221/15)

Rasse: Pinscher-Mix
Farbe: weiß-grau
Geschlecht: männlich, kastriert
geboren 2005
Größe: 40cm

Kurzbeschreibung:
Notfall – Hinterbeine gelähmt

geeignet für:
Familie mit Haus und Grundstück

ausführliche Beschreibung:
Der kleine Mischu war bereits im Sommer 2015 nach einem Autounfall in ein polnisches Tierheim eingeliefert worden, unfähig zu stehen und zu laufen, wurde er in eine Box gesperrt und seinem Schicksal überlassen. Als wir ihn im November hilflos und schwach vorfanden, war klar, dass wir diesem kleinen Kerl helfen müssen. Auch wenn die Hilfe vielleicht bedeutet hätte, Mischu erlösen zu müssen. Kurzentschlossen nahmen wir Mischu mit nach Deutschland, um ihn hier in der Tierklinik gründlich untersuchen zu lassen.

Leider wurde festgestellt, dass Mischu aufgrund einer Wirbelsäulenverletzung gelähmt ist und nie wieder wird laufen können. Wir mussten entscheiden, ob für Mischu ein Weiterleben lebenswert ist. Mischu nahm uns diese Entscheidung ab, denn jeden Tag, den er länger bei uns war, zeigte uns der kleine Opi – er will leben. Er nahm am Tierheimleben teil, wurde von Tag zu Tag mobiler, fing an Muskulatur vor allem in den Vorderbeinen aufzubauen und nach kurzer Zeit lief er bereits fröhlich in seinem Rollwagen, den wir glücklicherweise noch aus Spenden hier hatten.

Die Pflege des kleinen Mischu ist natürlich aufwendiger als bei einem gesunden Hund. Er muss Windeln tragen, da er sein Pipi nicht immer unter Kontrolle hat. Sein Zimmer wird mit Decken ausgelegt, damit er seine Beinchen nicht wund scheuert, wenn er durch die Gegend robbt. Aber am liebsten ist Mischu in seinem Rollwagen, dann flitzt das Männlein durch die Natur und es gibt für ihn kein Hindernis.

Mischu ist unendlich lieb und liebt Menschen über alles. Am liebsten liegt er stundenlang in unseren Armen und lässt sich kuscheln. Er ist so ein anhänglicher, lebensfroher und liebenswürdiger kleiner Kerl. Ihn aufgrund seiner Behinderung einzuschläfern, kommt gar nicht in Frage.

Wir wissen, dass es fast aussichtslos ist, für Mischu ein Zuhause zu finden, aber wir wollen es nicht unversucht lassen. Vielleicht gibt es ja irgendwo Menschen, die sich mit Rolli-Hunden auskennen, die ein liebevolles Plätzchen und vor allem die Zeit für die Pflege von Mischu haben.

Gerne geben wir Mischu samt seinem Rolli zur dauerhaften Pflege ab.

Mehr Bilder und Kontaktformular: http://db.tierschutzliga.de/?ID=3705
Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Sir – stolzer Schäferhund taub! Rüde geb. 10/2009, 65 cm, geimpft, entwurmt, geschippt, EU Heimtierpass, versteht sich gut mit kl. Hunden, sucht ein ruhiges Zuhause.

Sir kommt aus Rumänien und hat eine traurige Geschichte: Der Sohn einer unserer aktiven Hunderetter saß eines Tages beim Angeln, als Sir kam, sich auf die Angelköder stürzte und sie gierig fraß: Mais und Würmer. Der abgemagerte Sir war völlig ausgehungert. Nachforschungen ergaben, dass Sir dem Besitzer des Sees gehörte und diesen bewachen sollte. Da Sir von Geburt an taub ist, eignete er sich nicht für diese Aufgabe. Daraufhin fütterte der Besitzer ihn nicht mehr und Sir sollte verhungern. Selbst die angebotene Hilfe, dem Mann für Sir Futter zu geben, bis wir einen Platz für Sir gefunden hätten, wurde nicht angenommen. Begründung: Wer nicht arbeitet, bekommt auch nichts zu fressen!
Daraufhin wurde er in Rumänien notdürftig untergebracht und vor allem aufgepäppelt. Gutes Futter und Zuwendung taten ihm sichtlich gut und er blühte schnell auf und erholte sich. Und er dankte es mit einem anhänglichen und freundlichen Wesen.
Inzwischen ist Sir in Deutschland auf einer Pflegestelle mit vielen anderen Hunden, mit denen er sich arrangiert hat und auch mit ihnen spielt. Besonders die kleinen Hunde haben es ihm angetan. Er mag „seine“ und auch alle anderen Menschen. Auch wenn Sir kein ganz junger Hund mehr ist, so liebt er ausgedehnte Spaziergänge mit kleinen Sprinteinlagen. Dann ist er ein glücklicher Hund. Im Haus ist er unauffällig und eher ruhig. Er kann allein bleiben und fährt problemlos im Auto mit.

Für diesen Riesenschatz suchen wir wegen seiner Taubheit ein eher ruhiges Zuhause. Sir sollte aber aufgrund seines Alters aber nicht unterschätzt und regelmäßig bewegt werden.
Sir befindet sich in 82392 Habach.

Unkostenbeitrag bei Übernahme: 290 Euro
Kontakt: info@sos-strassentiere.de, 030/64398040 oder 0175/8093466

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