Notfall Nr. 3 Honey Nr.31 möchte am 3. März nicht sterben! Bitte schaut auf die Seite, es sind noch einige andere, die an diesem Tag sterben sollen . Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein Herzenshund dabei!

Bei Fragen zum Hund, oder falls Sie eine Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchten, wenden Sie sich bitte mit der oben angegebenen Nr. vom Hund an diesen Link!  Tötungshunde Wir Wollen Leben

Das sind jetzt nur 3 von vielen Hunden die am 3. März sterben sollen!
Bitte helft wenn ihr könnt! Danke!!!!!!

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Notfall 2. Tötung auch am 3. März ca. 6 Mon. alte Hündin Hund Nr. 32

Die kleine Hündin ist am 11.08.2016 geboren und steht am 3 März auf der Tötungsliste wir suchen für die kleine Hündin dringend einen Platz damit wir sie reservieren können!!!
Wer kann helfen ????

Wer Hilfe in Form von Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchte wendet sich bitte an den Link, und nennt auch bitte die Nr. des Hundes.

Tötungshunde Wir Wollen Leben

Absolute Notfall!!! Tötung am 3. März Hund Nr. 38 Wer kann hier helfen???

Update 18.02.2017
Die Maus hat einen Platz gefunden!
Nehme sie in kürze hier raus!

Die ca, 1 Jahr alte freundliche und verträgliche Hündin steht am 3.März auf der Tötungsliste – wir können sie nur reservieren wenn sie einen Platz hat.
Wer kann helfen ???
Kontakt bitte über Nachrichten – da Kommentare oft in der Masse untergehen.

Hilfeangebote oder Fragen bitte an: Tötungshunde Wir Wollen Leben

Da der Hund noch kein Name hat, bei Anfragen ein Bild des Hundes und die oben genannte Nr.unter der der Hund in der Tötung sitzt angeben, da sie für mehrere Hunde die am 3. März getötet werden sollen Hilfe suchen!

Also wer eine Pflege oder Endstelle bieten kann, bitte dort melden!

„Tötungshunde,( Was sind Tötungshunde? )

Ein Hund wird gerettet aus einer Tötung, irgendeiner
Tötung, irgendwo… Etwas, das alle erfreut und viele jubeln lässt. Wieder einer, der es geschafft hat…
Geschafft? Was bedeutet das? Und wann hat es ein Hund aus einer Tötung wirklich geschafft?
Hat er es geschafft, wenn er zum Kettenhund wird?
Oder als Rassehund zum Züchter kommt?
Hat er es geschafft, wenn er in ein Hundelager kommt, als einer von vielen?
Hilft es ihm, als Wanderpokal verschiedene Pflege- und/ oder Endstellen zu durchlaufen?
Ist seine Rettung immer ein Gewinn oder beginnt für manchen ein neuer, nur anderer Leidensweg?
Was heißt es, ein Ex-Tötungshund zu sein?
Kaum ein Hund, der in einer Tötung landet, hatte zuvor ein gutes oder schönes Leben, kaum einer war Familienhund. Die meisten von ihnen aber kennen Hunger und Prügel, Misshandlungen und Qual, Angst und Vorsicht, für viele bedeutet der Mensch Gefahr…
Jeder Hund bringt seine Geschichte mit, die ihren traurigen Höhepunkt in einer Tötung findet,
ein neuer Tiefpunkt in einem erbärmlichen Hundeleben…
Es sind die Alten und Schwachen, die Kranken und Behinderten, die überflüssigen Welpen und all die unzähligen Ungewollten, die aufgegriffen oder von ihren Besitzern entsorgt werden…
Sie treffen zusammen an einem Ort des Schreckens und der Pein…
Jede Tötung hinterlässt Spuren bei den Geretteten.
Es sind die Spuren der Angst und Panik, des Aufbegehrens und Verzweifelns, des Aufgebens und Zurückziehens, der Trauer und Resignation, es sind die tiefen Wunden geschundener Hundeseelen…
Was erwartet man von einem Tötungshund?
Realistisch gesehen kann man von einem solchen Hund nichts erwarten. Vielleicht sind sie am ehesten vergleichbar mit hoch traumatisierten Kriegsveteranen, Traumata aber zeigen sich nicht immer sofort…
Tötungshunde sind etwas Besonderes, belastet mit einem schwierigen Leben, dessen Erfahrungen sich im ihrem Verhalten spiegeln, deren innere Verletzungen häufig erst richtig sichtbar werden nach einer langen Zeit der Erholung und des Ankommens.
Es sind Erfahrungen aus Misshandlungen, die sie auf Abwehr und Misstrauen prägten, angstbesetzte Situationen, die sie zum Angriff stimulieren oder vor Angst erstarren lassen…
Tötungshunde brauchen, wenn sie genesen sollen, Gelduld und Vorsicht, Ruhe und Beständigkeit…
Sie brauchen Menschen, die nichts von ihnen erwarten…, aber bereit sind fast alles zu geben…“
Text: copyright E.N

Notfall :Mischu, Pinscher-Mix, geb. ca. 2005, seine Hinterbeine sind gelähmt


Mischu (SH221/15)

Rasse: Pinscher-Mix
Farbe: weiß-grau
Geschlecht: männlich, kastriert
geboren 2005
Größe: 40cm

Kurzbeschreibung:
Notfall – Hinterbeine gelähmt

geeignet für:
Familie mit Haus und Grundstück

ausführliche Beschreibung:
Der kleine Mischu war bereits im Sommer 2015 nach einem Autounfall in ein polnisches Tierheim eingeliefert worden, unfähig zu stehen und zu laufen, wurde er in eine Box gesperrt und seinem Schicksal überlassen. Als wir ihn im November hilflos und schwach vorfanden, war klar, dass wir diesem kleinen Kerl helfen müssen. Auch wenn die Hilfe vielleicht bedeutet hätte, Mischu erlösen zu müssen. Kurzentschlossen nahmen wir Mischu mit nach Deutschland, um ihn hier in der Tierklinik gründlich untersuchen zu lassen.

Leider wurde festgestellt, dass Mischu aufgrund einer Wirbelsäulenverletzung gelähmt ist und nie wieder wird laufen können. Wir mussten entscheiden, ob für Mischu ein Weiterleben lebenswert ist. Mischu nahm uns diese Entscheidung ab, denn jeden Tag, den er länger bei uns war, zeigte uns der kleine Opi – er will leben. Er nahm am Tierheimleben teil, wurde von Tag zu Tag mobiler, fing an Muskulatur vor allem in den Vorderbeinen aufzubauen und nach kurzer Zeit lief er bereits fröhlich in seinem Rollwagen, den wir glücklicherweise noch aus Spenden hier hatten.

Die Pflege des kleinen Mischu ist natürlich aufwendiger als bei einem gesunden Hund. Er muss Windeln tragen, da er sein Pipi nicht immer unter Kontrolle hat. Sein Zimmer wird mit Decken ausgelegt, damit er seine Beinchen nicht wund scheuert, wenn er durch die Gegend robbt. Aber am liebsten ist Mischu in seinem Rollwagen, dann flitzt das Männlein durch die Natur und es gibt für ihn kein Hindernis.

Mischu ist unendlich lieb und liebt Menschen über alles. Am liebsten liegt er stundenlang in unseren Armen und lässt sich kuscheln. Er ist so ein anhänglicher, lebensfroher und liebenswürdiger kleiner Kerl. Ihn aufgrund seiner Behinderung einzuschläfern, kommt gar nicht in Frage.

Wir wissen, dass es fast aussichtslos ist, für Mischu ein Zuhause zu finden, aber wir wollen es nicht unversucht lassen. Vielleicht gibt es ja irgendwo Menschen, die sich mit Rolli-Hunden auskennen, die ein liebevolles Plätzchen und vor allem die Zeit für die Pflege von Mischu haben.

Gerne geben wir Mischu samt seinem Rolli zur dauerhaften Pflege ab.

Mehr Bilder und Kontaktformular: http://db.tierschutzliga.de/?ID=3705
Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Sir – stolzer Schäferhund taub! Rüde geb. 10/2009, 65 cm, geimpft, entwurmt, geschippt, EU Heimtierpass, versteht sich gut mit kl. Hunden, sucht ein ruhiges Zuhause.

Sir kommt aus Rumänien und hat eine traurige Geschichte: Der Sohn einer unserer aktiven Hunderetter saß eines Tages beim Angeln, als Sir kam, sich auf die Angelköder stürzte und sie gierig fraß: Mais und Würmer. Der abgemagerte Sir war völlig ausgehungert. Nachforschungen ergaben, dass Sir dem Besitzer des Sees gehörte und diesen bewachen sollte. Da Sir von Geburt an taub ist, eignete er sich nicht für diese Aufgabe. Daraufhin fütterte der Besitzer ihn nicht mehr und Sir sollte verhungern. Selbst die angebotene Hilfe, dem Mann für Sir Futter zu geben, bis wir einen Platz für Sir gefunden hätten, wurde nicht angenommen. Begründung: Wer nicht arbeitet, bekommt auch nichts zu fressen!
Daraufhin wurde er in Rumänien notdürftig untergebracht und vor allem aufgepäppelt. Gutes Futter und Zuwendung taten ihm sichtlich gut und er blühte schnell auf und erholte sich. Und er dankte es mit einem anhänglichen und freundlichen Wesen.
Inzwischen ist Sir in Deutschland auf einer Pflegestelle mit vielen anderen Hunden, mit denen er sich arrangiert hat und auch mit ihnen spielt. Besonders die kleinen Hunde haben es ihm angetan. Er mag „seine“ und auch alle anderen Menschen. Auch wenn Sir kein ganz junger Hund mehr ist, so liebt er ausgedehnte Spaziergänge mit kleinen Sprinteinlagen. Dann ist er ein glücklicher Hund. Im Haus ist er unauffällig und eher ruhig. Er kann allein bleiben und fährt problemlos im Auto mit.

Für diesen Riesenschatz suchen wir wegen seiner Taubheit ein eher ruhiges Zuhause. Sir sollte aber aufgrund seines Alters aber nicht unterschätzt und regelmäßig bewegt werden.
Sir befindet sich in 82392 Habach.

Unkostenbeitrag bei Übernahme: 290 Euro
Kontakt: info@sos-strassentiere.de, 030/64398040 oder 0175/8093466

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Eine Leihgabe von Gott

Ich werde Dir für eine Weile dieses Tier leihen, sagte Gott.
Damit Du es liebst, während es lebt und damit Du um dieses Tier trauerst, wenn es gegangen ist.
Vielleicht bleibt es für zwölf oder vierzehn Jahre, oder vielleicht auch nur für zwei oder drei Jahre.
Aber wirst Du, bis ich es zurückrufe, für das Tier sorgen?
Es wird Dich mit all seinem Charme erfreuen und sollte auch sein Aufenthalt kurz sein, wirst Du Dich immer an das Tier erinnern, auch in Deinem größten Kummer.
Ich kann Dir nicht versprechen, dass es bleiben wird, weil alle von der Erde wieder zurückkehren. Denn es gibt Dinge die hier gelernt werden müssen, die dieses Tier lernen darf.
Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen geeigneten Lehrer zu finden. Und von allem Volk, das sich auf der Erde tummelt, habe ich Dich gewählt.
Nun wirst Du ihm all Deine Liebe geben, nicht das Unvermeidliche scheuen, noch mich hassen, wenn ich komme, um es zurückzuholen.
Früher, wenn die Menschen sagten: „Mein Gott, Dein Wille geschehe“ wussten sie, eine Seele darf nach Hause gehen, wenn seine Zeit gekommen ist.
Trotz aller Freude, die dieses Tier Dir bringen wird, gehst Du das Risiko von großem Schmerz ein.
Wirst Du es mit Zärtlichkeit aufnehmen, wirst Du es lieben, während Du darfst und für das Glück, das Du kennen lernen wirst, für immer dankbar sein?
Aber sollte ich es früher zurückrufen, als Du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren Schmerz der kommt und versuche zu verstehen, denn auch für Dich ist es eine Erfahrung, die Du nur auf der Erde machen kannst.
Erinnere Dich daran, als Du es mit Deiner Liebe umhegen konntest, halte jeden Moment eures vertrauten Bandes fest und sei sicher:
Es liebt Dich auch jetzt noch, denn unsere Seele ist ewiglich.
(Verfasser unbekannt)

Die Regenbogenbrücke

Auf einer Seite des Himmels gibt es einen Platz, der Regenbogenbrücke genannt wird.

Wenn ein Tier stirbt, das jemandem besonders nahe stand, begibt es sich zur Regenbogenbrücke. Dort sind Wiesen und Hügel für all unsere besten Freunde, so dass sie zusammen laufen und spielen können. Dort gibt es Futter, Wasser und Sonnenschein im Überfluss, und unsere Freunde haben es warm und fühlen sich wohl und behaglich.

Alle Tiere, die krank und alt waren, haben wieder ihre Gesundheit und Energie; die, die verletzt oder verstümmelt waren, sind wiederhergestellt und stark, so wie wir sie in Erinnerung haben. Die Tiere sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Kleinigkeit. Sie alle vermissen ihren Menschenfreund, den sie zurücklassen mussten.

Sie laufen und spielen zusammen, aber der Tag kommt, an dem eines plötzlich stoppt und in die Ferne sieht. Seine strahlenden Augen sind aufmerksam; gespannt zittert der Körper. Plötzlich beginnt es von der Gruppe wegzulaufen, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen, und wenn Du und Dein Freund sich endlich treffen, werdet Ihr im freudigen Wiedersehen so zusammenhalten, auf dass ihr nie wieder getrennt werdet.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht. Deine Hände liebkosen wieder den geliebten Kopf, und Du siehst einmal mehr in die vertrauensvollen Augen Deines Lieblings, welcher zwar lange aus Deinem Leben, aber nie aus Deinem Herzen verschwunden war.

Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.

Was aber geschieht mit den Tieren, die niemand Besonderen haben?

Entgegen den meisten Tagen an der Regenbogenbrücke, dämmert dieser Tag kalt dunstig und grau. Der düsterste Tag, den man sich vorstellen kann.

Die Tiere, die erst vor kurzem angekommen sind, sind verwirrt und verunsichert, da sie einen solchen Tag nie erlebt haben, seit sie die Regenbogenbrücke erreicht haben. Sie wissen nicht, was sie denken sollen. Doch die Tiere, die bereits eine Weile damit verbracht haben, auf ihre Lieben zu warten, wissen nur zu gut, was geschieht. Sie versammeln sich am Pfad, der zu der Brücke führt. Sie wissen, das dies etwas Besonderes ist und sie wollen es sich ansehen.

Es dauert nicht lange, bis ein älterer Hund in Sichtweite kommt. Sein Kopf hängt schwer und tief, sein Schwanz schleift am Boden.

Die Tiere, die am Pfad stehen, besonders die, die schon seit einer Weile bei der Regenbogenbrücke sind, wissen genau, was geschieht, denn sie haben es schon viel, viel zu oft mit ansehen müssen.

Der alte Hund nähert sich langsam der Brücke. Obgleich sein Herz offensichtlich schwer und er von Trauer und Schmerz überwältigt ist, findet man kein Anzeichen von Verletzung oder Krankheit an ihm. Doch im Gegensatz zu den Tieren, die an der Brücke auf ihre Lieben warten, ist dieser Hund nicht zurückversetzt in seine Vollkommenheit. Er ist weder vollkommen gesund, noch vollkommen kräftig.

Während er seine schmerzhafte, langsame Reise macht, beobachtet er die Tiere, die ihn nun alle ansehen. Er ist hier fehl am Platz , dies ist kein Ort zum Bleiben für ihn. Er fühlt instinktiv, daß er um so glücklicher sein würde, je schneller er die Brücke überqueren würde.

Doch es soll nicht sein. Als er sich der Brücke weiter nähert, erscheint ein Engel und stellt sich ihm in den Weg. Der Engel spricht sanft und entschuldigend zu dem alten Hund. Er erklärt ihm, daß er die Regenbogenbrücke nicht überqueren darf, da nur die Tiere, die mit ihrem besonderen Menschen zusammen sind, hinüber dürfen. Er jedoch hat keinen besonderen Menschen – nicht hier an der Regenbogenbrücke, noch unten auf der Erde.

Ohne Ort, an den er gehen kann, wendet sich der alte Hund ab in Richtung der Felder vor der Brücke. In einer eigenen Region in der Nähe sieht er eine Gruppe älterer, schwacher Tiere, Hunde und Katzen, die ebenso traurige Augen haben wie er. Anders als die Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, spielen diese Tiere nicht. Sie liegen nur auf dem grünen Gras, starren verloren und voller Not und Elend zu dem Pfad, der zur Regenbogenbrücke führt. Der alte Hund weiß, daß er keine Wahl hat, daß er zu ihnen gehört. So nimmt er seinen Platz unter ihnen ein, den Pfad anstarrend und wartend.

Einer der letzten Angekommenen, der auf seinen besonderen Menschen wartet, kann nicht verstehen, was er gerade gesehen hat. Er bittet eines der anderen Tiere, das bereits eine Weile dort ist, es ihm zu erklären.

„Der arme Hund wurde von seinem Besitzer ins Tierheim gebracht, als er seiner überdrüssig wurde. Der Anblick, den er nun bietet mit seinem grauen Fell, seinen traurigen, düsteren Augen, ist derselbe Anblick, den er abgab, als er in den Zwinger gebracht wurde. Er kam nie wieder heraus und brachte sich durch, mit nur der Liebe und Zuwendung, die ihm die Heimangestellten geben konnten. So verließ er sein leidvolles, ungeliebtes Leben auf der Erde endgültig. Doch da er keine Familie hatte, keinen besonderen Freund, dem er seine Liebe geben konnte, hat er niemanden, der ihn über die Brücke begleiten kann.“

Das erste Tier denkt darüber nach und fragt dann: „Doch was wird nun mit ihm geschehen?“
Als er gerade seine Antwort bekommen soll, teilen sich die Nebel, die Düsterkeit verzieht sich.

Ein einzelner Mann kommt auf die Brücke zu. Ein Mann, der auf der Erde ein gewöhnlicher Mann war, der ebenso wie der alte Hund die Erde für immer verlassen hatte. Er wendet sich zu der traurigen Gruppe der älteren Tiere und hält ihnen seine ausgestreckten Handflächen entgegen. Die süßesten Gesänge, die sie je gehört hatten, erklingen milde über ihnen und all die älteren Tiere sind unmittelbar in das reinste goldene Licht getaucht. Innerhalb eines Momentes sind sie alle wieder jung und gesund, sind sie wieder in der Blüte ihrer Jahre.

Eine andere Gruppe aus der Mitte der Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, bewegt sich zu dem Pfad. Als sie dem Mann näher kommen, verbeugt sich jedes von ihnen und während er an ihnen vorübergeht, legt er jedem von ihnen zärtlich seine Hand auf den Kopf und spricht sanft ihre Namen.
Schließlich bilden die Tiere, die eben noch auf niemanden warten durften, eine Reihe hinter dem Mann und folgen ihm leise. Sie überqueren die Brücke gemeinsam.

„Was ist geschehen?“

„Dieser Mann verbrachte sein ganzes Leben damit, Tieren jeder Art zu helfen. Die Tiere, die Du sahst, die ihm Respekt zollten, waren die Tiere, die durch seine selbstlose Hilfe ein neues Zuhause fanden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre neuen Familien angekommen sind. Die Tiere, die plötzlich wieder jung und gesund wurden, waren die, die niemals ein Zuhause fanden. Wenn ein Mann oder eine Frau, die ihr ganzes Leben damit verbrachten, Tieren zu helfen, hier ankommen, wird ihnen ein letzter Akt der Barmherzigkeit gewährt. Sie dürfen all die armen Tiere über die Brücke begleiten, denen sie auf der Erde nicht mehr helfen konnten. Weißt Du, ALLE Tiere sind für sie besonders, so wie sie besonders sind für alle Tiere.“

Quelle: http://www.hundshuus.de

Ein Leben lang Schläge und Demütigungen:

Bitte!!! Bei Interesse an dem Hund bitte immer an dem angegeben Kontakt in dem Bericht wenden!
Danke.

Kontakt: Ilse + Janos Toth  iluja@gmx.de

Yaya ist ein altes, kleines, zartes Mädchen.

Ihr Leben in Spanien war geprägt von Schlägen und Demütigungen.

Im Tierheim in Albacete erfuhr sie zum ersten Mal Geborgenheit. Ihr Futterschüsselchen war täglich gefüllt – die Zeit der Futterbeschaffung vorbei.

 

Es ist schwer, einen alten Hund zu vermitteln.

Trotzdem haben wir uns entschlossen, die kleine Omi aufzunehmen.

 

Wir suchen Menschen mit einem großen Herzen, die Yaya für die letzte Zeit ihres Lebens gut betreuen und verwöhnen.

 

http://www.tieroase-heuchelheim.info   , iluja@gmx.de

Tel. 01782711966

 

 

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,,Warum ich Tieren helfe!“

,, Weil es so viele Menschen gibt, die Tiere quälen !“

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Wenn wir sagen  “ Es ist doch nur ein Tier.“,

           werden wir uns mehr und mehr

              von unserer Natur entfernen

    und von dem, was uns mit ihr verbindet…

      Wir werden unsere Gefühle wegsperren,

           die uns als Mensch gegeben wurden

             und unsere Herzen erkalten lassen

                             gegenüber allem,

            was lebt, ein Herz und eine Seele hat..

      und vielleicht werden wir irgentwann sagen,,,

               “ Es ist doch nur ein Mensch“

 

,,Über mich
Ich möchte nun meinen Blog den ich vor ca. einem Jahr aus verschiedenen Gründen gelöscht hatte, wieder aufleben lassen!

Ich helfe nun seid gut 10 Jahren verschiedenen Vereinen mit Vor und Nach Kontrollen, damit geschundene bzw. aus Tötungsstationen gerettete  Hundeseelen ein gutes liebevolles Zuhause finden, wo sie all das Leid das sie erfahren mußten, endlich hinter sich lassen und verarbeiten können!

Ich stelle aber nicht nur Hunde ein,  sondern auch Katzen und andere Tiere die ein schönes Zuhause suchen!
Es kommen auch noch diverse andere Seiten dazu, zu denen ich jetzt noch nichts sagen kann!
Also bitte um etwas Geduld, die Seite befindet sich wieder in Aufbau!

Abstand werde ich dieses mal davon nehmen, das Leid was die Tiere die ich hier vorstelle erlebt haben, im Detail zu beschreiben!
Und von schlimmen Bildern nehme ich weitestgehend Abstand!

Ich wünsche euch viel Freude auf meinem Blog!